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 Kandidatur für den Staatsrat

Didier CastellaStaatsrat (2018)

  • 56-jährig, in Partnerschaft, Vater von drei Töchtern
  • Doktor der Physik, Spezialgebiet Umwelt und Energie
  • Ehemaliger Grossrat
  • Während 11 Jahren Vize-Amman von Greyerz

Humanistisch geprägt, den Menschen und dem Vereinsleben nahestehend, naturverbunden, sportlich und seit jungen Jahren politisch engagiert, war er zunächst Vize-Syndic seiner Gemeinde und anschliessend Grossrat. 2018 wurde er in den Staatsrat gewählt. Politischer Mut, Pragmatismus, gesunder Menschenverstand, Tatkraft und die konsequente Suche nach Lösungen prägten seine Mandate. Bereits bei seiner ersten Wahl beschrieb ihn die Zeitung Le Temps wie folgt: „Didier Castella, der Macher der Freiburger Regierung – direkter Stil, Wille zum Zusammenführen, Entschlossenheit, Lösungen zu finden: Der Greyerzer hat sich rasch als einer der starken Männer des Staatsrats etabliert.“

2021 wurde er mit dem besten Resultat erneut in den Staatsrat gewählt und übernahm 2023 nach der Covid-Krise dessen Präsidium unter dem Motto „Osons ensemble“ („Wagen wir es gemeinsam“). Als promovierter Physiker verfügt er über die Erfahrung, Ausdauer, Beharrlichkeit, den Willen und die Energie, um seine Tätigkeit als Staatsrat weiterhin im Dienst der Freiburger Bevölkerung auszuüben.

Einige prägende Erfolge während seiner Mandate:

  1. Freiburg als führenden Standort im Bereich der Agro- und Lebensmittelwirtschaft positionieren und die Umsetzung der agroalimentären Strategie in Zusammenarbeit mit anderen Direktionen (VWBD, BKAD) sicherstellen.
  2. Den Campus Grangeneuve Posieux weiterentwickeln durch die Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung sowie durch die Ansiedlung von Agroscope (Schweizer Kompetenzzentrum für agronomische und agroalimentäre Forschung) und der Käsekulturen.
  3. Den Verkehr weiterentwickeln und die Dekarbonisierung des Freiburger öffentlichen Verkehrs vorantreiben.
  4. Die Totalrevision des Gemeindegesetzes vorlegen.
  5. Ein Gesetzesprojekt zu den Amtssprachen und zur Förderung der Zweisprachigkeit verteidigen.
  6. Die ersten Kontakte mit dem Unternehmen Rolex im Hinblick auf dessen Entwicklung im Kanton Freiburg sicherstellen.
  7. Die Biodiversitätsstrategie sowie die Planung der ökologischen Infrastruktur weiterentwickeln und in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Akteuren Ruhezonen definieren.
  8. Moderne Institutionen vorschlagen (Gemeindegesetz, Agglomerationsgesetz, regionale Governance, Gesetz über die Finanzierung der Politik usw.).
  9. Die Strukturen der DIAF anpassen, um einen besseren Service zu gewährleisten (Fusion des Landwirtschaftsamtes mit Grangeneuve, Integration des Bereichs Natur und Landschaft in den SFN, neue Aufgabenteilung der institutionellen Dienste der DIAF).
  10. Den Standort renovieren und ein neues Bewirtschaftungsmodell für die Domäne Faverges integrieren.
  11. Die Zukunft des HFR definieren auf der Grundlage der Vision und der Strategie 2030, die 2019 vorgestellt wurde und weiterhin aktuell ist.
  12. Die Saidef reorganisieren, indem ihr Geschäftsmodell und ihre Organisation überprüft werden.

    Weitere Tätigkeiten :

    • Präsident der Schweizer Gastromesse Goûts & Terroirs
      • Präsident der Verwaltungsrat der Transports publics fribourgeois (TPF)
      • Vize-Präsident der Konferenz der kantonales Landwirtschafsdirektoren
      • Verwaltungsrat (Präsident a.i.) des Kantonsspital (HFR) 2019 -2022
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